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Plakat Fairer Tag 2017

27.9. ab 14 Uhr Fair Trade zu Hause

Am 27. September widmen sich Agenda 21, Gartenverein und das Wohnprojekt frische bauern dem Gedanken des fairen Handels im Traumausstatter. Die Weltladenbewegung begann in den 60er Jahren mit ihren Bemühungen für einen fairen internationalen Handel. Dieser Bewegung hat sich die Stadt Meldorf als Fair-Trade-Stadt angeschlossen.

Inzwischen fordern auch unsere heimischen Bauern faire Handelsbedingungen von der Industrie. Das Thema ist also jetzt auch hier bei uns angekommen. Darüber gibt es den Dokumentarfilm ‚Bauer unser‘, den das Kino Meldorf am 27. 9 um 20 Uhr zeigen wird. Für mehr Fairness brauchen wir aber auch mehr Aufklärung über neue Formen des Miteinander. Die gibt es am Nachmittag des 17. September im Traumausstatter.

Solidarische Landwirtschaft

Eine Alternative zum traditionellen Handel ist die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi). Darüber wird Stephanie Wild vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft in einer gemeinsamen Ausstellung mit dem Wohnprojekt und Agenda 21 am Nachmittag des 27. September ab 15 Uhr informieren. Bei der SoLaWi beteiligt sich die Kundschaft der Bauern an Betrieb und Betriebswirtschaft in neuen Formen. Stephanie Wild kommt vom Likedeeler Hof in Steenfeld.

Jedes SoLaWi-Projekt ist dabei so individuell wie der Bauernhof, um die sich die modernen Gemeinschaften bilden. Nur eines ist den neuen Bauern gemeinsam: die Ernte wird gegessen und nicht vernichtet oder verfeuert. Und genau an dieser Stelle verbindet sich die lokale Bewegung der Solidarischen Landwirtschaft mit den globalen Motiven der Weltladen-Bewegung: Es sollen nicht die einen hungern, während die anderen wertvolle Lebensmittel im Auto verfeuern.

Allmende wieder belebt

Ganz ohne Handel kommen die Selbstversorger aus. Selbst zu gärtnern oder sogar im öffentlichen Raum Lebensmittel anzubauen, ist eine althergebrachte Methode. Das gibt es auch heute wieder. Die Meldorfer Gruppe von Agenda 21 hat sich die Aufgabe gestellt, das öffentlich verfügbare Obst darzustellen. Die Stadt und einige Vereine haben in den letzen Jahren Bäume gestiftet, die auf öffentlichen Flächen wachsen. Hierzu zeigt Agenda die ersten Ansätze öffentlichen Obstes in der Stadt.

Im Hintergrund steht die Idee der essbaren Stadt. So wachsen in manchen Großstädten die Bohnen auf den Hochhäusern oder in künstlichen Gemüse-Etagen an Hauswänden. Hier wird der Allmende-Gedanke wiederbelebt, heute oft mit dem englischen Wort ‚Commons‘ bezeichnet. Allmende bedeutet ursprünglich gemeinsames Land, das meistens als gemeinschaftliche Weide genutzt wurde. Gemeinsam nutzen bedeutet aber auch gemeinsam zu pflegen. Heute scheitern solche Allmende-Projekte oft daran, dass die wenigsten bereit sind, etwas dafür zu leisten. Sie rupfen das Obst vom Baum, kümmern sich aber sonst um nichts.

Gartenverein von 1851

Obst und Gemüse wollen aber sorgfältig gepflegt werden. Die Leute müssten das Gärtnern erst wieder lernen. Hier können wir in Meldorf auf die Tradition des Gartenvereins von 1851 zurück greifen. Die reicht noch in die dänischen Zeiten in Meldorf zurück. Dänemark war verarmt, die Menschen litten Hunger. Das Gartengelände erstreckte sich seinerzeit von der heutigen Bahnlinie bis an die Stadtgrenze im Osten. Auch hier haben sich die Bedürfnisse gewandelt. Geblieben ist ein ausgesprochen fruchtbarer Boden auf den Parzellen an der Gemüsestraße und an der Südermiele. Wer selber gärtnern will, hat hier eine Chance, denn in den bis heute verbliebenen Gärten werden noch viel Obst, Gemüse und Speisekartoffeln angebaut.

Die Ausstellung am Nachmittag des 27. September ist ein Angebot im Rahmen der „Fairen Woche“, die vom 15. bis 29. September in ganz Deutschland über fairen Welthandel informiert. Flyer für die Faire Woche in Meldorf mit dem Gesamtprogramm aller Beteiligten liegen im Eine Welt Laden und Peter Panter Buchladen zur Abholung bereit.

Kurz:
Thema: Solidarische Landwirtschaft – Fair Trade zu Hause.

Zeit. 27. 9. 2017 ab 14 Uhr

Ort: Traumausstatter, Süderstraße 9

Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Agenda 21 Meldorf, frische bauern und Gartenverein laden zu Gesprächen bei einer Tasse el rojito Kaffee und gepa-Schokolade. Der Peter Panter Buchladen zeigt die Bücher zum Thema.

Zeit: 27.9. 2017 20.00 Uhr

Ort: Kino Meldorf, Süderstraßen 14

Film ‚Bauer unser‘

 

 

smarte-kompetenz.de

Vom Diktator zum Werkzeug: einen kompetenten Umgang mit dem Smartphone lernen

Wochenendseminar 14./15. Oktober 2017

Anmeldung bitte spätestens bis 30.09.2017

Ort: „Traumausstatter“, Süderstraße 9, 25704 Meldorf

Veranstaltet von: Karin Duscha und Susanne Golnick
Webseite: smarte-kompetenz.de

Kontakt: karin@smarte-kompetenz.de, susanne@smarte-kompetenz.de

Mit unserem Wochenendseminar möchten wir Erwachsenen die Gelegenheit geben, ihr Verhältnis zum Smartphone anzuschauen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erfahren spielerisch und ohne moralischen Zeigefinger, ob sie ihr Smartphone im Griff haben oder doch eher umgekehrt. Außerdem geht es um den Umgang mit dem Verhalten meines Gegenübers: Was mache ich, wenn ich mich mit einem Freund verabrede, der dann ständig mit dem Smartphone beschäftigt ist statt sich mit mir zu unterhalten? Oder mich gar in einer Gruppe wiederfinde, die mehr whats app-Nachrichten verschickt als Worte spricht?

–> smarte Kompetenz Presseinfo

 

 

kunst + handwerk 2017

Plakat kunst + handwerk 2017

Am 7.August ab 17 Uhr Vernissage                                                                                         Plakat kunst + handwerk 2017

 

 

 

 

 

„Schreibzeit“

„Schreibzeit“ Im Traumausstatter,

Wort für Wort, Satz für Satz,
ins Schreiben kommen.
Zugang finden zum eigenen Wortschatz.
Damit spielen, experimentieren nach Lust und Laune.

Kleine Texte, Gedichte usw. gestalten.
Wertschätzende und wertvolle Rückmeldungen von der Gruppe erhalten.
Vertieft die Freude am Schreiben ,kann an- und aufregend sein.
Einzige Voraussetzung: Schreiblust!!

Der Kurs startet mit 1 Termin  je 4 Std. am 5.11.  von 10 bis 15 Uhr

und 4 weiteren Terminen mit je 2 Std.                                                                                             Kosten : 120 €

Leitung und Anmeldurg:
Ingrid Jakob    0481/8557619
Ingrid-Ella@gmx.de

Ich freue mich auf Sie!

Sie möchten Erinnerungen  beleben, bewahren, mit der Erfahrung von heute betrachten? Dafür Worte finden, zur Sprache kommen, unverwechselbar im Text, Gedicht? Dabei begleitet Sie Ingrid Jakob. Sie wird Ihnen vielfältige Anregungen geben:

Ingrid Jakob

Ingrid Jakob

„Das Leben schreibt die besten Geschichten. Das beweist mein Lebensweg, der mich immer wieder staunen lässt über vielfältige Entwicklungen persönlicher und beruflicher Art. Dabei hat mir Schreiben oft über Krisen geholfen.
Die langjährige Tätigkeit als Ergotherapeutin in der Klinik für Psychiatrie/Psychosomatik am WKK, aber besonders die Ausbildung zur Kunst und Gestal­tungs­therapeutin, haben mich sensibilisiert für die Bedürfnisse der Menschen und meiner eigenen.
In den letzten Jahren meiner Berufstätigkeit machte ich noch eine Fortbildung zur Kreativen Fachkraft für Psychoonkologie und arbeite seit meinem „Ruhestand“ als Kunsttherapeutin im Team der Palliativstation des WKK. Einige der Patienten dort erreiche ich eher durch den Einsatz von Poesie, vertrauten Gedichten, die zu eigenen kleinen Texten anregen. Ich wende mich an Menschen, die Geschichten lieben, gerne geschrieben haben oder es wieder wollen. Die eine passende Form finden wollen für das, was sie bewegt, berührt, und wichtig finden, es aufzuschreiben. Schreiben in Gemeinschaft und wertschätzender Atmosphäre kann das Vertrauen fördern, um zur Sprache zu kommen. Alle Aspekte unserer Wahrnehmung beim Schreiben zu nutzen, kann hilfreich sein, einen Anfang zu finden.
Sich erinnern, macht nicht nur Freude. Eine neue Betrachtungsweise aus dem Heute zu entwickeln, kann auch heilsam sein. Zu versuchen, die angemessene Würdigung im Text zu finden.
Der Prozess des Schreibens kann entlastend und befreiend wirken. Das Ergebnis anregend und spannend sein. Wie Sie den Kurs für sich nutzen, wird sich zeigen: als Schonraum, Möglichkeits- Entfaltungs- oder Freiraum. Ich begleite Sie dabei mit Anregungen aus dem Kreativen Schreiben und der Poesie-Therapie.
Haben Sie Mut, folgen Sie Ihrem Herzen.
Ich freue mich auf Sie! Ingrid Jakob“

Vorkenntnisse sind nicht nötig. Allenfalls eine Portion Neugier und Papier und Stift.
Der Kursus umfasst einen Termin mit 4 Stunden und vier weitere Termine mit je 2 Stunden. Sie bekommen dann entscheidende Anregungen, um in der Zukunft das Schreiben als eine mögliche Ausdrucksform sebständig für sich zu nutzen. Kosten: 120 €
Der nächste Start-Termin ist:     Samstag, 5.11.  von 11 bis 15 Uhr
Anmeldung: Tel. 0481 / 8557619E-Mail: ingrid-ella@gmx.de

Ausstellung Kunst und Handwerk

Ausstellungseröffnung am 1. August im Traumausstatter
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Im August treffen sich acht Künstlerinnen und Künstler zur diesjährigen Sommerausstellung im Traumausstatter in Meldorf. Diese Sommerausstellungen zeigen jedes Jahr einen Ausschnitt aus der einheimischen Kunstszene und werden von den Künstlerinnen und Handwerkern selbst gestaltet. Liesel Petersmann hat die Vorbereitungen koordiniert. Eine Eröffnungsfeier mit Tamtam kündigt sie für 17 Uhr am Freitag, den 1. August an. Dann sind auch alle Künstlerinnen und Künstler anwesend.

Die Ausstellung ist geöffnet vom
1. August bis 27. August
montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr,
sonnabends von 10 bis 13 Uhr.

Neu dabei sind in diesem Jahr:

Zoe Fleurie mit Ölbildern  und Aquarellen. Die bulgarische Malerin lebt und arbeitet in Burg (Dithmarschen).

Zoe Fleurie - TodorowdenKonskiWelikdenSt.Theodor-web
Zoe Fleurie – TodorowdenKonskiWelikdenSt.Theodor

Magdalene Abel mit neuen Skulpturen. Die Bochumer Objekt-Designerin hat 2002 ihren Wirkungskreis in Oldenbüttel gefunden. Im Meldorfer Jubiläumsjahr wirkte sie bei vielen Aktionen der Stadt aktiv mit.

magda-abel-rot
magda-abel-rot

weitere Informationen: https://magdaleneabel.wordpress.com/

Frank Speth mit neuen Skulpturen. Der als Kunstsam bekannte Bildhauer und Karikaturist lebt, arbeitet und unterrichtet in Quickborn. An der Meldorfer Gemeinschaftsschule gestaltet er in Kunstprojekten mit den Schülerinnen und Schülern den Skulpturenschulhof.

Frank Speth froh
Frank Speth froh

 weitere Informationen: http://kunstsam.de/

Die Illustratorin Roswitha Schulte-Mayr stellt Federzeichnungen aus, die sie für die katholischen Wochenzeitung Ruhrwort erstellt hat. Sie lebt und arbeitet in Großenrade unter anderem für die „Kleine Brigitte“ und „Geo“.

roswitha-schulte-mayr-Mädchen im Baum
Roswitha Schulte-Mayr Mädchen im Baum

Alte Hasen der Gemeinschaftsausstellung sind

Ingo Storck aus Heide mit Drechselarbeiten aus Grünholz, dessen Gestalt sich beim Trocknen des Holzes verändert.

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Dörte Tiessen aus Nordhastedt mit Schmuck und Keramik.

Dörte Tiessen Schmuck
Dörte Tiessen Schmuck

weitere Informationen: http://www.tonsteineperlen.de/

Helgard Jäger aus Meldorf mit Aquarellen und Postkarten

Helgard Jäger Landschaft
Helgard Jäger Landschaft

Friesenliese Claudia Talbi mit Taschen und Accessoires aus historischem Material

Claudia talbi Aus alt mach neu
Claudia talbi Aus alt mach neu

weitere Informationen: http://friesenliese.de

Montags 17:30 Uhr: Malen und Zeichnen – offener Workshop

After Work Painting

Die iranische Kunstlehrerin Azam Ghashghaei lädt zu einem Offenen Workshop für Jung und Alt ein. Erwachsene und Jugendliche können gleichermaßen teilnehmen. Der Kurs beginnt am Montag, dem 21. September um 17:30 im Traumausstatter. Azam Ghashghaei hat bis zu ihrer Flucht aus dem Iran an der Universität Mashhad gearbeitet.

donnerstags: Sicher im Körpergefühl

ein körpertherapeutisch-sportlicher Kurs für ein neues Körpergefühl

koerpergefuehl

Mit anderen zusammen den eigenen Körper erforschen, sich auch mal anlehnen, Stütze im Rücken spüren kann sehr beglückend sein…

Überspülen Dich manchmal auch die Ereignisse des Alltags? Zu viele Aufgaben bei der Arbeit, Stress in der Familie, unbefriedigende Beziehung, Existenzsorgen, Angst vor Veränderungen und du hast das Gefühl, von den Ereignissen hin und her geworfen zu werden. Vielleicht fragst Du Dich: „Wie bleibe ich auch in turbulenten Tagen ein Fels in der Brandung?“
Meine Antwort lautet: Indem du in den Dialog mit deinem Körpergefühl gehst. Dein Körpergefühl sagt Dir, wann Du Pause brauchst oder wenn und warum eine Situation nicht stimmig ist. In Deinem Körper findest du auch den Mut und die Kraft für weitere Schritte. Im Kontakt mit Deinem Körpergefühl lernst Du Dich besser kennen, entwickelst ein neues Verständnis für Deinen Körper, fühlst Dich sicher in dir selbst und nimmst wieder Dein Leben in die Hand. In einem geschützten und sicheren Rahmen einer kleinen Gruppe kannst Du Dich und Dein Körpergefühl erforschen, Du kannst auftanken, loslassen, Dich angenommen fühlen, lebendiger werden, Dich mit anderen verbinden, so Rückhalt erfahren.
„Sicher im Körpergefühl“ ist ein von mir entwickeltes Übungskonzept. Es ist ein möglicher Weg, um in den Kontakt mit Deinem Körpergefühl zu kommen, so Deine eigenen Antworten zu finden und wieder Herr oder Frau der Lage zu werden. Das grobe Gerüst des Kurses ist ein Quartett aus biodynamischen Übungen, sportlichen Übungen (z.B. Pilates), Körperarbeit und Traumreisen. Der Kurs ist „teilnehmerzentriert“, d.h. ich passe die Inhalte auf die Bedürfnisse der Gruppe an.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Wenn Du den Wunsch hast, Dein Leben in die Hand zu nehmen, in Achtsamkeit in die Tiefe zu schauen, Dich der Körperarbeit zu nähern, Dein Körpergefühl zu erforschen, dann ist der Kurs das Richtige für Dich.

Eckdaten für die Kurse:

Vormittagskurs:
Acht Termine donnerstags 10:00h – 11:30h

Abendkurs:
Acht Termine donnerstags 17:15h – 18:45h

Termine:  22.9., 29.9., 6.10., 13.10., 3.11., 10.11., 17.11., 24.11. Ersatztermin:1.12.                 Teilnehmerinnenanzahl vormittags und nachmittags je 4 bis 8 Personen
Ausgleich: 179€ pro Kurs und Person
Kursleiterin: Ana Schanze Körperpsychotherapeutin, Dipl. Sportwissenschaftlerin
Ort: Traumausstatter Meldorf

Kontakt/Info/Anmeldung:
Raum für Körpergefühl
Ana Schanze
Telefon 04832 5570 616
willkommen@raumfuerkoerpergefuehl.de

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freitags 9:30 Uhr Hatha Yoga

„Hatha Yoga ist ein Weg, um innere Stabilität, Lebensfreude und Entspannung wieder zu gewinnen“, heißt es im Prospekt von Bärbel Meyer. Es zeige Wege zu einer optimalen Steigerung körperlicher und seelischer Energie, zu mehr Beweglichkeit und einem besseren äußeren Erscheinungsbild sowie physischer und psychischer Entspannung. Bärbel Meyer führt Sie behutsam in die verschiedenen Übungen hinein. Dabei kommen Hilfsmittel wie Stühle, Decken, Seile oder Wand zum Einsatz. Die verschiedenen Yogapositionen werden barfuß geübt, um die Körperwahrnehmung, Koordination und das Gleichgewicht besser zu erspüren.

Hatha-Yoga ist in jedem Lebensalter noch praktizierbar. „Es ist eine aktive Arbeit an sich selbst“, die völlig unabhängig vom Alter erlernt werden Könne. Besonders im fortgeschrittenen Lebensalter sei eine regelmäßige Aktivität von großer Bedeutung. Regelmäßiges Yoga führe zur Linderung von Rückenbeschwerden, Migräne, Verspannungen und zur Stabilisierung des Kreislaufes.Bärbel Meyer benutzt keine Räucherstäbchen, keine Meditationsmusik oder andere Hilfsmittel, die viele mit östlichen Praktiken in Verbindung bringen. Bärbel Meyer hat eine pädagogische Ausbildung, ist Yogalehrerin und Reikimeisterin, hat in Berlin, München, Amsterdam und Indien studiert und Fortbildungen besucht. Anmeldung: Bärbel Meyer, 04833 42 55 09

Die Herbstkurse beginnen am 2. Septemberg 2013