Fotoausstellung mit Uwe Peters: COMPOSING

 

Uwe Peters zeigt vom 28. September bis zum 27. Oktober 2018 im Traumausstatter eine Auswahl seiner Fotoarbeiten. Eröffnet wird die Ausstellung mit dem Titel  Composing  am Freitag , den 28.9. um 17 Uhr.

Seit 35 Jahren ist das Amateurtheater sein Hobby und hier insbesondere das Bühnenlicht- Design. Mit dem Produzieren schöner Bilder beschäftigt sich Peters also schon lange. Erst nach der Pensionierung  hat er das Fotografieren als weiteres Hobby für sich entdeckt. Inzwischen hat er an mehr als 30 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen.

Er ist Mitglied im VHS Fotoclub Brunsbüttel,                                                                                               im    kunstverein-burg.de                                                                                                                                in der  fotocommunity.de                                                                                                                               Eine Bildergalerie und aktuelle Ausstellungtermine sind  zu finden bei                                     www.peters-meldorf.de

 

 

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Selbsthilfe Leukämie und Non Hodgkin

Erstes Kennenlern-Treffen
Donnerstag, 11.10.2018 um 19 Uhr
„Traumausstatter“, Süderstraße 9 in Meldorf

Als Betroffene möchte ich (mein Name ist Susanne Golnick) eine Selbsthilfegruppe ins Leben rufen für Menschen mit Non-Hodgkin-Lymphomen und Leukämien.
Ich habe selber erfahren, wie gut es tut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und voneinander zu lernen. In Dithmarschen fehlt eine solche Selbsthilfegruppe. Daher ergreife ich die Initiative und lade Sie herzlich zu einem „Schnuppertreffen“ am 11. Oktober 2018 in Meldorf ein, wenn Sie auch an einem Non-Hodgkin-Lymphom („Lymphdrüsenkrebs“) oder Leukämie erkrankt sind.
Kommen Sie, seien Sie neugierig und offen. Sie können viel gewinnen.
Warum sollte ich an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen?
● Verständnis, Beistand und Ermutigung
In der Gemeinschaft finden Betroffene vielfältige gegenseitige Unterstützung und Menschen zum Reden, die einen verstehen. Man fühlt sich nicht allein.
● Stärke durch Erfahrungsaustausch
Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe wird mit Fachwissen, beispielsweise durch Vorträge, zu einem umfassenden Wissen. Dies macht die Teilnehmenden auch fit in unserem Gesundheitssystem. Sie treten gegenüber Ärzten und Behörden meist informierter und daher selbstbewusster auf. Die Gruppe vermittelt Stärke und Wissen.
● Erweitertes soziales Netz
Eine Selbsthilfegruppe kann zusätzlich zu Familie und Freundeskreis neue soziale Beziehungen entstehen lassen.
● Solidarität
Die Betroffenen unterstützen sich auch in schwierigen Situationen gegenseitig, oft auch über die Gruppentreffen hinaus. Krisen können so besser gemeistert werden. Die Motivation für weitere Behandlungsschritte wird gestärkt. Oft möchten Betroffene, die erfolgreich eine
Therapie durchlaufen haben, ihre positiven Erfahrungen an neu Erkrankte weitergeben.
● Selbstwertgefühl
Der/die Betroffene wird aktiv und handelt – und übernimmt Verantwortung für sich sowie den eigenen Gesundungsprozess. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung von kompetenten Patientinnen und Patienten. Durch das Übernehmen von Aufgaben und Funktionen in der Gruppe kann sich jede/r entsprechend der eigenen Möglichkeiten einbringen, erlebt sich als aktiv und fähig.
● Erweiterung sozialer Kompetenzen
Kommunikation und Teamfähigkeit werden durch die regelmäßigen Gruppengespräche geschult.
Selbsthilfe ist
● eine Chance für Jede und Jeden
● keine Frage des Alters
● vielfälƟg und freiwillig!
Und schließlich:
Selbsthilfe kann auch Spaß machen!
Kontakt und V.i.S.d.P.
Susanne Golnick, Telefon: 04830 – 842 99 79 / eMail: sanne@putzerfischblog.de
*) Non-Hodgkin-Lymphome

Neuer Kurs: „Freies Schreiben“ am 8. Dezember

Erleben Sie Ihre kreative Schreib-Frei-Zeit!

Dabei gibt es kein richtig oder falsch,trotzdem einige hilfreiche Regeln,um den/die Schreiber/in vom inneren Zensor zu befreien damit Gedanken und Gefühle im Schreibprozess fliessen können. Schwarz-weiss bunt werden und Gegensätze sich annähern können.
Achtsamer Umgang in der Gruppe,max.8 Personen, ist Programm.
Beginn:       8.Dezember,   10-15 Uhr mit einer Std Pause
Kosten:       45 Euro
Anmeldung: Ingrid Jakob
ingrid-ella@gmx.de 0481-8557619

kunst & handwerk IV

 

Für die Sommerausstellung ‚kunst&handwerk‘ im Traumausstatter in Meldorf treffen sich in diesem Jahr acht Ausstellerinnen und Aussteller. Es ist die größte Schau echt dithmarscher Spezialitäten aus Kunst und Handwerk. Eine vielfältige Mischung schöner Sachen für den kulturellen Alltag.

Zum ersten Mal dabei ist die Malerin Wiebke Kühl aus Nordhastedt mit ausdrucksstarkern Bildern. Der Quickborner Bildhauer Frank Speth kontrastiert mit seinen Gartenskulpturen aus Stein, Glas und Holz die skurrilen, sanft ironische Malerei des Meldorfers Hadi Knütel. Den regionalen Akzent setzen die Aquarelle der Meldorferin Helgard Jäger und ihre Aquarell-Postkarten.

Schönes aus Textil und Filz bietet die  Fockbekerin Birgit Martinek. Dörte Tießen hat Ton, Steine und Perlen in edlen Schmuck und praktische Accessiores verwandelt und hat auch in diesem Jahr wieder ihre unschlagbaren Ingwerreiben in ihrer Vitrine. Nützliches und Dekoratives haben der Heider Matthias Kuhr aus Holz und der Hemmingstedter Mariusz Jermakowicz aus Glas geformt.

Die Ausstellung wird eröffnet am 21.7.2019 um 11 Uhr im Traumausstatter, Süderstraße 9, 25704 Meldorf.

Sie ist vom 21.Juli bis zum 18. Ausgust 2018 geöffnert, und zwar Mo-Fr von 10 bis 18 Uhr und Sa von 10-13 Uhr

Kunst & Handwerk 2018

Kunst & Handwerk 2018

Fotoausstellung von Walter Mayr

Vernissage 12. Mai Walter Mayr

 

Die Ausstellung ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitag, Samstag von 15 bis 18 Uhr

Telefonisch kann auch ein anderer Termin mit Walter Mayr vereinbart werden.                Tel.   04825/ 8933

 

Am 12.6. um 20 Uhr bietet der Fotograf einen besonderen Vortrag an:

Licht – Gestalten         Walter Mayr und die Geheimnisse der Fotografie

 

Pressetext zur Ausstellung:
Walter Mayr – Italien vor der Camera
1981 reiste Walter Mayr für das GEO Fotografie-Magazin nach Island.
Er hatte allerdings keine hochentwickelte Kamera im Gepäck, er besuchte
das vulkanische und regenreiche Land, um eine längst vergessene Technik
zu erproben. Ein Jahr zuvor hatte er auf der Photokina gesehen, dass
Elektroniker in der Fotografie ein immer gewichtigeres Wort mitredeten
und manche Gerüchte gar Unheimliches für die Zukunft vorhersagten:
von digitalen Lichtbildern war zu hören.
Da wollte Mayr gern noch einmal beweisen, dass nicht die Technik Bilder
macht, dass es Menschen sind, die ihre Bildvorstellungen realisieren;
es am Ende auf die Köpfe hinter der Kamera ankommt und minimale
Technik dann schon genug sein kann.
Die Wasserfälle Islands wurden also mit einer Lochkamera fotografiert.
Kein Objektiv, keine Schärfeneinstellung, kein Glas, keine Mechanik.
Ein paar durchlöcherte Pappdeckel und ein dunkler Kasten mußten
reichen.
Die Bilder erfüllten nach ihrer Publikation den gedachten Zweck und sorgten
in der Fotoszene für Aufruhr. Die Camera obscura wurde nun fester
Bestandteil der fotografischen Praxis und belebte so manche Kunstunterrichtsstunde.
Aber war die digitale Fotografie in ihrem Triumphzug aufzuhalten?
Wir kennen heute die Antwort.
Mayr jedoch reiste mit seinem dunklen Kasten nach Italien und spürte
der Geburtsstunde der Photographie nach. Besuchte Vinci und seine Olivenhaine
sowie das Geburtshaus Leonardos – um danach in Florenz den
Spuren des Schattenjägers zu folgen, und anschließend mit der umständlichen
Kiste auch in Venedig vorbei zu schauen.
Die Ausstellung in den Galerieräumen des Traumausstatters zeigt diese
Arbeiten.
Sie zeigt aber auch die Photographieen Walter Mayr‘s, die in den folgenden
Jahren entstanden sind und dem Reiz der technisch noch nicht ausentwickelten
Photografie gewidmet sind.
Die Photos aus den Kindertagen des Mediums, als mit Negativen und
Positiven experimentiert wurde, verströmen mit ihren Lichthöfen, der
nicht korrekten Grautonwiedergabe und den Strukturen der papierhaltigen
Emulsionsträger einen ganz eigenen Reiz. Der Enthusiasmus der
Entdecker der Lichtbildnerei ist aus jedem ihrer Photos heraus zu lesen.
In einer Bildreihe über die antiken Stätten Roms, hat Mayr diese angebliche
Unvollkommenheit als Stilmittel eingesetzt. Diese „Mängel“ vermitteln
uns eine Ahnung des Ewigen der Stadt, und zugleich spüren wir
das Verlangen nach der schieren Existenz der Photographie, von der Forscher
in Europa durch Jahrhunderte geträumt haben.
Ausstellung im Traumausstatter, Meldorf, Süderstraße 9. 12. Mai bis 22. Juni
Vernissage 12. Mai, 16 Uhr, Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag, Samstag
von 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung, Tel 04825 8933

Montags 17:30 Uhr: Malen und Zeichnen

<h3>After Work Painting – offener Workshop</h3>

Die iranische Kunstlehrerin Azam Ghashghaei lädt zu einem Offenen Workshop für Jung und Alt ein. Erwachsene und Jugendliche können gleichermaßen teilnehmen. Der Kurs beginnt am Montag, dem 21. September um 17:30 im Traumausstatter. Azam Ghashghaei hat bis zu ihrer Flucht aus dem Iran an der Universität Mashhad gearbeitet.

Trommeln, jeden 4. Donnerstag ab 19 Uhr

Wir treffen uns 1 x monatlich zum Trommeln, an jedem 4. Donnerstag im Monat.
Wer Lust hat, kann gerne dazukommen. Es sind grosse und kleine Trommeln, sowie andere Rhythmikinstrumente vorhanden, so dass wir uns abwechseln können. Wir treffen uns in der Regel jeden 4. Do. im Monat ab 19 Uhr.

Die nächsten Termine sind:      27. September,   25. Oktober,  22. November

freitags 9:30 Uhr Hatha Yoga

„Hatha Yoga ist ein Weg, um innere Stabilität, Lebensfreude und Entspannung wieder zu gewinnen“, heißt es im Prospekt von Bärbel Meyer. Es zeige Wege zu einer optimalen Steigerung körperlicher und seelischer Energie, zu mehr Beweglichkeit und einem besseren äußeren Erscheinungsbild sowie physischer und psychischer Entspannung. Bärbel Meyer führt Sie behutsam in die verschiedenen Übungen hinein. Dabei kommen Hilfsmittel wie Stühle, Decken, Seile oder Wand zum Einsatz. Die verschiedenen Yogapositionen werden barfuß geübt, um die Körperwahrnehmung, Koordination und das Gleichgewicht besser zu erspüren.

Hatha-Yoga ist in jedem Lebensalter noch praktizierbar. „Es ist eine aktive Arbeit an sich selbst“, die völlig unabhängig vom Alter erlernt werden Könne. Besonders im fortgeschrittenen Lebensalter sei eine regelmäßige Aktivität von großer Bedeutung. Regelmäßiges Yoga führe zur Linderung von Rückenbeschwerden, Migräne, Verspannungen und zur Stabilisierung des Kreislaufes.Bärbel Meyer benutzt keine Räucherstäbchen, keine Meditationsmusik oder andere Hilfsmittel, die viele mit östlichen Praktiken in Verbindung bringen. Bärbel Meyer hat eine pädagogische Ausbildung, ist Yogalehrerin und Reikimeisterin, hat in Berlin, München, Amsterdam und Indien studiert und Fortbildungen besucht. Anmeldung: Bärbel Meyer, 04833 42 55 09

Die Herbstkurse beginnen am 2. Septemberg 2013